Autor: Sorah

  • Anna J.

    „Die Begegnung mit Sorah war für mich ein Anfang.

    Ein Anfang, wieder in Kontakt mit mir selbst zu kommen – mit meinem Körper, meiner Sinnlichkeit und meiner inneren Wahrheit.

    Sorah begleitet auf eine Weise, die ich als außergewöhnlich fein, präsent und ehrlich erlebt habe. Sie schafft Räume, in denen nichts „gemacht“ werden muss – und genau dadurch beginnt etwas sich zu öffnen. Ihre Arbeit bewegt sich in den Feldern von Liebe, Sinnlichkeit, Erotik, Sexualität und Beziehung – und berührt dabei immer das Wesentliche: die Beziehung zu sich selbst.

    Ich habe sowohl ihre Prozessbegleitung als auch ihre sinnlichen Tanzräume erlebt. In beiden Formaten zeigt sich ihre besondere Qualität: eine tiefe Empathie, gepaart mit Intuition, Klarheit und einer bemerkenswerten Wahrnehmungsfähigkeit für das, was gerade wirklich da ist.

    Sorah ist menschlich, verkörpert und authentisch. Sie spiegelt, ohne zu bewerten. Sie hält, ohne festzuhalten. Und sie lädt ein, den eigenen Weg zu gehen – in Verbindung, in Wahrheit und im eigenen Tempo.

    Für alle, die sich auf eine ehrliche Reise mit sich selbst einlassen wollen – insbesondere in den Bereichen Körper, Sinnlichkeit und Beziehung – kann ich die Arbeit mit Sorah von Herzen empfehlen.“

    Anna J.

  • K. N.

    „Ich kann Sorah als Sexualtherapeutin sehr weiterempfehlen. Sie hat eine sehr herzliche und einfühlsame Wesensart, wo man sehr schnell Vertrauen fassen und sich öffnen kann. Zudem ist sie fachlich sehr kompetent und hat viel Erfahrung, die sie einbringt. Vielen lieben Dank für die tolle Begleitung!“

  • Was sagt das Internet über „Verkörperte Liebe“?

    Was sagt das Internet über „Verkörperte Liebe“?

    Wenn man heute nach „Embodied Love“ oder „verkörperter Liebe“ sucht, findet man kein esoterisches Konzept, sondern ein interdisziplinäres Feld: Neurobiologie, Bindungsforschung, Phänomenologie, Somatik.

    Überall taucht dieselbe Erkenntnis auf:
    Liebe ist kein abstraktes Ideal. Sie ist ein körperliches Geschehen.

    Liebe ist biochemisch real

    Die Neurobiologie beschreibt Liebe als Zusammenspiel von Hormonen und Botenstoffen:

    Oxytocin und Vasopressin stärken Bindung und Vertrauen in langfristigen Beziehungen.
    Dopamin prägt die Phase der Verliebtheit – Motivation, Ausrichtung, Begehren.

    Liebe ist also nicht nur „romantische Idee“, sondern ein neurophysiologischer Zustand, spürbar im Herzschlag, Muskeltonus, Atem, Blickkontakt.

    Und genau hier beginnt meine Arbeit: Nicht bei der Theorie von Liebe – sondern bei der Erfahrung im Körper.

    Liebe wird leiblich erfahren

    Philosophen wie Thomas Fuchs beschreiben Gefühle als „leibliche Resonanz“. Das Selbst steht nicht isoliert in der Welt – es schwingt mit ihr.

    Liebe entsteht in Zwischenleiblichkeit:
    im Blick, in der Berührung, im gemeinsamen Atem, im Rhythmus zweier Nervensysteme, die sich aufeinander einstimmen.

    Bindungsforschung bestätigt das: Schon zwischen Mutter und Kind entsteht Liebe durch Spiegelung von Mimik, Gestik und Lauten. Beziehung ist verkörperte Einstimmung.

    Was bedeutet das? Liebe ist kein Gedanke. Sie ist Resonanz. Und Resonanz kann verloren gehen.

    Eros und Agape – zwei Seiten einer Kraft

    Im philosophischen Diskurs unterscheidet man häufig zwischen Eros (begehrende, leidenschaftliche Liebe) und Agape (selbstlose, zugewandte Liebe).

    Doch verkörperte Liebe integriert diese Formen:
    Eros ohne Herz wird konsumierend.
    Agape ohne Körper wird abstrakt.

    Wenn Begehren im Körper verankert ist und gleichzeitig Mitgefühl trägt, entsteht eine Form von Liebe, die lebendig und reif zugleich ist.

    Verkörperte Liebe heute – nicht konsumierbar, aber erfahrbar

    In unserer Kultur ist verkörperte Liebe selten geworden. Sie ist nicht konsumierbar, nicht beliebig abrufbar und nicht „mal eben zu haben“. Sie entsteht in Begegnung, in Resonanz, in Präsenz.

    Doch sie wird erfahrbar, wenn ein Raum geschaffen wird, der dies ermöglicht – ein Raum, der gehalten, geschützt und bewusst gefördert wird.
    Und genau hier setzt meine Arbeit an: Ein Raum, in dem Menschen in Sicherheit, Einvernehmen und Klarheit ihre Lust, Intimität und Verbindung erleben können, ohne dass es Leistung, Transaktion oder Konsum ist. Die Bezahlung dient nicht dem Erwerb von Liebe, sondern der Ermöglichung, dass ein Raum gehalten wird, in dem echte Verkörperung stattfinden kann.

    Warum das den Nerv meiner Arbeit trifft

    Menschen sehnen sich nicht nur nach Sex, Beziehung oder spiritueller Verbindung. Sie sehnen sich nach Resonanz, nach einem Gegenüber, das bleibt, nach einem Körper, der fühlt, nach einem Nervensystem, das sich sicher genug fühlt, um zu begehren.

    Verkörperte Liebe bedeutet für mich:
    – den eigenen Körper wieder bewohnen zu können
    – Lust nicht von Sicherheit zu trennen
    – Nähe zuzulassen, ohne sich zu verlieren
    – Begehren nicht gegen Beziehung auszuspielen

    Sie ist langsam. Sie ist spürbar. Sie ist transformierend.
    Sie beginnt nicht im Kopf – sondern im Körper.
    Und sie kann erlebt werden – in einem Raum, der gehalten ist.

  • Hautgeflüster – der zärtliche Weltfrieden

    Hautgeflüster – der zärtliche Weltfrieden

    Von Saranam Ludvik Mann

    Als ich das Buch von Saranam bei meiner letzten Tantramassage-Ausbildung 2 im Diamond Lotus 2022 kaufte, dachte ich zunächst, es sei einfach ein schöner Bildband, den ich gerne in meiner Praxis ausstellen möchte. Doch beim Lesen wurde ich positiv überrascht: Die Texte sind ebenso beeindruckend wie die Bilder. Viele der Gedanken treffen genau das, was ich in den Jahren durch Tantra gesehen, recherchiert und am eigenen Körper erfahren habe.

    Das Buch verbindet persönliche Einsichten mit fundiertem Wissen. Zahlreiche Beispiele sind sorgfältig und akkurat recherchiert. Beim Lesen erkennt man schnell, dass Saranam seinem Großvater Thomas Mann im Schreibstil mindestens auf Augenhöhe begegnet. Dadurch entsteht eine sehr stimmige Mischung aus inspirierenden Bildern und tiefgehenden Texten.

    Ich kann diesen großformatigen Bildband nur wärmstens empfehlen.

  • Pema

    „Es war mein Glück, dass ich Sorah als Tantra-Praktikerin zufällig im Internet
    gefunden habe, weil ich daran interessiert war, die tantrische Therapie als einen Weg zu meiner inneren Heilung zu erkunden. Zu dieser Zeit machte ich aufgrund
    meiner zerbrochenen Ehe immense Schwierigkeiten durch, die mich an einen Punkt brachten, an dem ich mich nicht mehr mit mir selbst als sexuelles Wesen
    verbunden fühlte. Dies hatte dazu beigetragen, dass meine Depressionen
    unkontrollierbar wurden. Die Arten der Meditation und andere Techniken, die ich
    bisher angewandt hatte, halfen mir nicht mehr, innere Stärke zu finden. Obwohl es mir damals darum ging, mich wieder mit meiner eigenen Sexualität als Frau zu
    verbinden, entdeckte ich durch die regelmäßigen Treffen mit Sorah, dass ich das
    nur erreichen konnte, wenn ich lernte, meinen ganzen Körper sprechen zu lassen.
    Da ich ein sehr mentaler Mensch bin, ist dieser Prozess seit meiner Kindheit eine
    große Herausforderung für mich. Sorah empfing mich mit viel Mitgefühl und Verständnis, und irgendwie wusste sie, wie sie mich am besten unterstützen
    konnte, meinen eigenen Weg zu finden. Manchmal tat sie es durch körperliche
    Berührung mit ihrem eigenen Körper oder anderen Gegenständen, manchmal mit
    Worten und manchmal einfach dadurch, dass sie präsent war für das, was aus mir herausfloss. Ich habe über ein Jahr regelmäßiger Kontakte mit Sorah gebraucht, um zumindest grob zu verstehen, in welche Richtung meine innere Reise gehen sollte. Als meine Führerin war Sorah äußerst akzeptierend, geduldig und verständnisvoll, was mir in meinem täglichen Leben hilft, diese Haltung mir selbst gegenüber zu entwickeln. Im Gegensatz zu einigen spirituellen Lehrern, die ich auf meinen Reisen in Indien und Europa kennengelernt habe, drängt Sorah mir nicht ihre persönlichen spirituellen Überzeugungen auf, sondern lässt mir die Freiheit zu erforschen, während sie mich sanft führt. Es ist, als ob sie über mich wacht, ohne einzugreifen, sondern mir die hilfreichen Werkzeuge zeigt, die mir helfen können, wenn ich feststecke oder in Gefahr bin. Diese Kombination aus sicherer Führung und Freiheit funktioniert sehr gut für meinen Prozess, und ich habe das Gefühl, dass ich aufblühe, auch wenn das Leben mich manchmal verwelken lässt. Eine der wichtigsten Erkenntnisse für mich ist, dass mein „sexuelles Wesen“ nicht von anderen Aspekten meiner Entwicklung getrennt ist. Es gibt viele Aspekte meines Selbst, die der Heilung bedürfen, und obwohl sie vielleicht nicht offensichtlich miteinander verbunden sind, war und ist meine Yoni immer in Verbindung mit anderen Teilen meines Körpers und Geistes präsent. Wenn ich diese Verbindungen finde und meinen Körperteilen erlaube, miteinander zu kommunizieren, finde ich eine Kraft, von der ich nicht glauben konnte, dass sie in mir steckt!!! Ich wünschte, eine Lehrerin wie Sorah wäre da gewesen, als ich mir als Teenager (oder sogar als kleines Mädchen) meines Körpers bewusst wurde und darum kämpfte, in Harmonie mit meiner Umwelt zu leben. Da das nicht der Fall war, bin ich besonders dankbar, dass Sorah jetzt da ist, um mir zu helfen, ein neues, freudiges Selbst zu gebären, zu lernen, es zu nähren und gleichzeitig das innere Kind zu ehren und anzunehmen, das in der Vergangenheit da war.“

    – Pema von Priyanka (India)

  • Marina

    „Viele Jahre war ich auf der Suche nach jemandem, der meine Probleme mit der Sexualität versteht und vor allem behandeln kann. Sehr oft war ich verzweifelt auf diesem langen Weg. In Sorah’s Praxis fand ich endlich den richtigen Rahmen, mich in meinem Tempo öffnen zu können, fasste Vertrauen – JA, hier werde ich verstanden, hier kann mir geholfen werden -. Mit ihrer sehr einfühlsamen und sensiblen Art schaffte ich es, mich meinem Angstthema „Vaginismus“ Stück für Stück zu nähern. Darüber zu sprechen war sehr schwer; es hat mich viel Überwindung gekostet und ich schämte mich sehr dafür. Jetzt nach einem Jahr bin ich sehr stolz und glücklich darüber, diesen Weg gemeinsam mit Sorah gegangen zu sein. Vieles in meinem Leben hat sich zum Positiven verändert – ich spüre meinen Körper intensiver und ich nehme mich jetzt mehr als Frau wahr, entdecke meine ganz eigene Sexualität. Das fühlt sich sehr angenehm an und gibt mir viel Selbstvertrauen. Es kommen Dinge in mein Leben, an die ich vielleicht nur im Traum gedacht habe. Ich bin sehr sehr dankbar dafür, mit Sorah arbeiten zu dürfen – freue mich auf die nächsten Sitzungen und bin sehr neugierig und gespannt auf das was da noch kommt.“

    – von Herzen M. aus Reutlingen

  • Fabian

    „Die Stunden bei Sorah haben mir sehr geholfen, mich unvoreingenommen meiner Sexualität zu nähern und viele Dinge und Erfahrungen zu hinterfragen. Dadurch, dass Körperarbeit und Gespräch kombiniert werden, lassen sich theoretische Dinge greifbarer machen – man nimmt aus jeder Stunde neue Impulse mit. Das Geld, das man investiert, lohnt sich auf jeden Fall – auch wenn es anfangs vlt. viel erscheint.“

    – Fabian F.

  • Frieder

    „Sorah geht die wichtigen Themen an, die in vielen anderen Angeboten tabu sind. Mit ihrer Hilfe kann man tiefer eintauchen in das eigene sexuelle Erleben, sich weiterentwickeln und Erfahrungen der Heilung oder des Wachstums machen.“

    – Frieder F.

  • Robert

    „Sorah hat eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen, in der ich mich vom Anfang an sehr wohl und geborgen gefühlt habe. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und die Massage hat viel Positives in mir ausgelöst. Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen.“

    – Robert

  • Thomas

    „Sorah hat mich mit liebevoller Begleitung aus meiner Seelenkrise geführt. Durch ihre einfühlsamen Beratungsgespräche und ihre Körpercoachings habe ich eine neue Sicht auf mich selbst gewonnen – sowohl in Bezug auf Liebe, Nähe und Zärtlichkeit als auch auf meine Sexualität. Mit ihrer wundervollen Klarheit und offenen Sprache zu allen Facetten der Liebe hat sie mir den Weg zu einer neuen, liebevollen Partnerschaft eröffnet. Dafür bin ich ihr von Herzen dankbar.“

    – Thomas